Online-Reputationsmanagement

Dieser Artikel soll Ihnen das Online-Reputationsmanagement näherbringen. Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, werden Sie definitiv ein breiteres Wissen über die Thematik haben.

Was ist Online-Reputationsmanagement?

Der Begriff Online-Reputationsmanagement umfasst alle Maßnahmen, mit denen der Ruf des Unternehmens, also die Reputation, beeinflusst oder nur überwacht werden kann. Natürlich kann es sich auch nur um eine Einzelperson oder um ein einzelnes Produkt handeln. Das Online-Reputationsmanagement ist enorm wichtig. Dies resultiert daraus, da der Ruf bei Krisen oder Skandalen geschützt werden sollte. Die öffentliche Meinung soll positiv beeinflusst werden. Der Begriff Online-Reputationsmanagement umfasst die Kontrolle, die Steuerung, die Pflege, die Planung und den Aufbau der Reputation. Das muss natürlich gegenüber allen Kontaktpersonen ausgeführt werden. Irrelevant, ob es sich um Geschäftspartner, Interessenten, Lieferanten oder Kunden handelt. Über Social Media oder generell online besteht nämlich häufig die Gefahr, dass sich ein Shitstorm entwickelt. In der digitalen Welt können sich negative Äußerungen nämlich sehr schnell verbreiten. Hierbei spielt es nicht einmal eine Rolle, ob es sich um eine wahre Äußerung handelt oder nicht. Bei dem Online-Reputationsmanagement handelt es sich um eine ganzheitliche und wirkungsvolle Möglichkeit, um den Ruf positiv zu bewahren. Außerdem kann sich das Unternehmen damit vor Diskreditierungen schützen.

Welche Ziele können mit dem Online-Reputationsmanagement verfolgt werden?

Das wesentliche Ziel vom Online-Reputationsmanagement ist der Schutz der eigenen Reputation. Dies ist vor allem in der heutigen Zeit sehr wichtig, wo jeder frei auf das Internet zugreifen kann. Jeder hat die Möglichkeit, Unwahrheiten über Ihre Organisation, Ihre Leistungen und Ihre Produkte zu verbreiten. Damit Sie ausreichend Erfolg erzielen können, ist es besonders wichtig, den Ruf Ihrer Marke oder Ihres Unternehmens positiv zu halten. Unzufriedene Lieferanten und Kunden können Ihren Ruf über das Internet verhältnismäßig leicht sabotieren. Das Online-Reputationsmanagement ist sehr wirkungsvoll. Es hilft dabei, sehr früh Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sodass der Schaden so gering wie möglich gehalten werden kann. Das Ganze wird erreicht, indem verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, damit die öffentliche Wahrnehmung in eine andere Richtung gelenkt wird. Es wird somit auf positive Aspekte hingewiesen und aktiv gegen den schlechten Ruf gesteuert. Dies wird so lange fortgeführt, bis sich der Shitstorm gelegt hat. Allerdings sollte beachtet werden, dass das Online-Reputationsmanagement nicht erst dann Sinn macht, wenn der Ruf schon einen Schaden erlitten hat. Das Online-Reputationsmanagement kann nämlich auch präventiv und proaktiv eingesetzt werden. Es soll dabei helfen, dass die gute Reputation gefestigt wird und das Produktimage oder gar das Unternehmensimage gezielt verbessert wird.

Wie funktioniert das Online-Reputationsmanagement in der Praxis?

Grundsätzlich handelt es sich um eine Vielzahl an ergänzenden und aufeinander aufbauenden Maßnahmen. Zuerst wird die Situation analysiert. Dies geschieht, indem die Kunden auf die einschlägigen Suchbegriffe überprüft werden. Dadurch können negative oder auch kritische Kommentare auf den Webseiten oder in den Foren identifiziert werden. Das Ganze bildet dann die Basis für das weitere Vorgehen. Sollten die Webseiten ermittelt worden sein, auf denen Ihr Unternehmen angefeindet oder kritisiert wird, kann mit dem Umgang der dortigen Einträge begonnen werden. Es ist sehr wichtig, dass mit sachlicher und berechtigter Kritik offen umgegangen wird. Es sollten gemachte Fehler eingesehen werden. Das Feedback kann benutzt werden, damit die Dienstleistungen und die Produkte verbessert werden können. Im Allgemeinen sollten Sie jedoch darauf achten, dass auf die Kritik freundlich und sachlich reagiert wird. In den meisten Fällen kann nämlich schon mit einem konstruktiven Umgang mit den Kritikern gepunktet werden. Im besten Fall kann eine vorab unerfreuliche Usererfahrung sogar in eine positive Erfahrung umgewandelt werden. So können Sie das verlorene Vertrauen zurückgewinnen. Allerdings wird die Kritik nicht immer in angemessener Form präsentiert und ist auch nicht immer berechtigt. Sollten die gesetzlichen, sittlichen oder sachlichen Grenzen überschritten werden, sollten diese Einträge entfernt werden. Das Vorgehen ist in vielen Fällen erfolgreich. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn falsche Behauptungen juristisch verfolgt werden können.

Die Offensive ergreifen

Häufig kann es vorkommen, dass die genannten Maßnahmen nicht ausreichen, damit ein guter Ruf wieder hergestellt werden kann. Allerdings gibt es für diese Fälle noch einige weitere hilfreiche Ansätze. Dies sieht ähnlich aus wie bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung. Die Optimierung kann gezielt vorgenommen werden. Negativen Meldungen sollen eine Vielzahl von positiven Meldungen gegenübergestellt werden. So können die negativen Beiträge nach und nach verdrängt werden. Am besten sollten Sie auf die gesamte Bandbreite von Publikationen und Portalen zurückgreifen. Fangen Sie bei den sozialen Netzwerken wie Blogs, Twitter oder Facebook an. Greifen Sie auf Pressemeldungen zu und verfassen Sie neue Beiträge und Artikel auf einer eigenen Seite. Das Ganze sollte sowohl On- als auch Offpage optimiert werden. Es wird sich somit sozial verbreiten. Damit können die positiven Beiträge ins Netz gestellt werden, welche zu den Keyword-Kombinationen passen. Es ist besonders wichtig, dass ein regelmäßiges Monitoring und Controlling von den Ergebnissen vorgenommen wird. Außerdem sollten Sie sich mit den Verantwortlichen aus dem Unternehmen abstimmen. Nur so können Sie sicherstellen, dass Sie jederzeit schnell, sachlich richtig und angemessen reagieren können. Es ist wichtig, dass Ihr Online-Reputationsmanagement nicht dem Zufall überlassen wird.

Fazit

Zusammenfassend kann somit geschlussfolgert werden, dass das Online-Reputationsmanagement sehr wichtig ist. Dadurch können Sie einen negativen Ruf neutralisieren und Ihren Kunden und Lieferanten ein positives Bild von sich selbst, Ihrem Unternehmen, Ihrem Produkt oder Ihre Marke vermitteln. Es sollte auf jeden Fall auf ein angemessenes Online-Reputationsmanagement geachtet werden.

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